Landschaftsarchitektur - Ausbildung
Die fachliche Qualifikation erfahren Landschaftsarchitekten durch den Abschluss eines Studiums mit einer mindestens dreijährigen Regelstudienzeit.
Für die Hochschulausbildung angehender Landschaftsarchitekten werden bundesweit Qualitätsstandards entwickelt und die Ausbildungssituation regelmäßig beurteilt.
Grundcharakteristikum des Studiums ist das Entwerfen und Planen, basierend auf naturwissenschaftlichen Disziplinen, wie Botanik, Bodenkunde, Ökologie, Vegetationskunde und Fächern wie Städtebau, Gartendenkmalpflege, Planungsmethodik, Soziologie, Technik und Management.
Nach dem Studium müssen die Absolventen mindestens zwei Jahre lang
Berufserfahrungen sammeln, bevor sie Mitglieder der Architektenkammer werden und die geschützte Berufsbezeichnung „Landschaftsarchitekt“ führen können.
Wo man Landschaftsarchitektur studieren kann, ist auf der Homepage von „Studien & Berufswahl“ zu finden.
