19. Architekturfilmtage

der Kammer vom 4. bis 7. April im Filmmuseum München

Filmstill aus Habai‘t ha adom (Das rote Haus) | Regie: Tamar Tal Anati | Animation: Yoav Brill | © Arava Vineyards

 

Bereits zum 19. Mal stehen Anfang April wieder die Architekturfilmtage der Bayerischen Architektenkammer auf dem Programm des Filmmuseums München. Die eingespielte Kooperation zwischen Kammer und Filmmuseum widmet sich diesmal unterschiedlichsten Häuser-Geschichten. „Ein Haus in Buenos Aires. Ein Haus in Berlin. In Bukarest. In Wien. In Palästina ... Wie sind die Geschichten von Häusern zu erzählen? Durch die Räume, aus denen sie zusammengesetzt sind, die Objekte, mit denen sie ausgestattet sind, als Passagen-Werk? Haben Häuser eine Identität? Welche Rolle spielen die Menschen darin? Welchen Teil haben sie an dieser Geschichte? Braucht es sie wirklich?“ So fragt Fritz Göttler in seinem Einführungsessay, den er für das Programmheft des Filmmuseums verfasst hat.

Kommen Sie mit auf eine Miniweltreise, die mit zwei Filmen über Renzo Piano (darunter ganz aktuell der neueste Film von Carlos Saura!) am Donnerstag, den 4. April um 19.00 Uhr im spanischen Santander ihren Ausgang nimmt. Über Frankreich, Deutschland, Österreich, Italien, Rumänien, Israel, Japan und Mexico geht die viertägige Tour, die am Sonntag, den 7. April mit dem Film „Hotel Jugoslavija“ in Novi Beograd schließt. Alle Stationen der Reise finden Sie hier. Unter der Telefonnummer (089) 233 96 450 nimmt das Filmmuseum Ihre Kartenbestellungen gerne entgegen. Kartenwünsche bitte einfach auf den Anrufbeantworter sprechen, die Karten liegen dann an der Abendkasse, St.-Jakobs-Platz 1, zur Abholung bereit. Kammermitglieder zahlen bei Vorlage ihres Mitgliedsausweises übrigens nur 3 statt 4 Euro. Wir wünschen eine gute Reise!

Das ausführliche Programm

Einladungskarte