Ausstellung: Herigoyen und Ludwig

noch bis zum 6. Juni 2019 im Haus der Architektur, München

„Vom Vertrag zum Werk – Ursprung der Kunst und Architektur des Palastes von Mafra“
sowie
„Manuel José Herigoyen – Leben und Werk – Ein portugiesischer Architekt im Königreich Bayern“

Zur Eröffnung der Ausstellung, die die historischen Beziehungen Portugals und Bayerns thematisiert, hatte Christine Degenhart, die Präsidentin der Bayerischen Architektenkammer, zusammen mit José Manuel Pedreirinho, dem Präsidenten der portugiesischen Architektenkammer (Ordem dos Arquitectos Portugeses), am 29. April einen der weltweit renommiertesten Architekten im Haus der Architektur begrüßen können: den Portugiesen Eduardo Souto de Moura. Sein Werk wurde u.a. im Jahr 2011 mit dem – häufig auch „Architektur-Nobelpreis“ genannten – Pritzker Preis sowie bei der Architekturbiennale 2018 mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet.

Der Werkbericht Eduardo Souto de Mouras (übersetzt von Inês Dantas, Architektin, WUDA* Wurfbaum Dantas Architects, München/London) war der Eröffnung der beiden historischen Ausstellungen vorangestellt: „Vom Vertrag zum Werk – Ursprung der Kunst und Architektur des Palastes von Mafra“ über den ab 1700 in Portugal lebenden süddeutschen Architekten Johann Friedrich Ludwig (1673-1752) sowie „Manuel José Herigoyen (1746-1817) – Leben und Werk – Ein portugiesischer Architekt im Königreich Bayern“ – der nicht zuletzt als Kgl. Bayerischer Oberbaukommissar erster Leiter der späteren Obersten Bayerischen Baubehörde war. Der Architekt Rolf Reichert, München/Colares, hatte die Ausstellungen im Anschluss an den Werkbericht Souto de Mouras näher erläutert.

Der Eintritt zur Ausstellung im Haus der Architektur, Waisenhausstraße 4, München, ist wie immer frei.

Einladungskarte

Kooperationspartner

s. Einladungskarte

Ausstellungsdauer
30. April bis 6. Juni 2019

Öffnungszeiten

Montag bis Donnerstag 9.00 bis 17.00 Uhr
Freitag 9.00 bis 15.00 Uhr
an Feiertagen sowie an Wochenenden geschlossen