Talkrunde: Zukunft unserer Städte

in der BR Mediathek: u.a. mit Präsidentin Christine Degenhart

In der Talksendung "Münchner Runde" des BR Fernsehens diskutierten am 29. November 2017 der bayerische Innenminister Joachim Herrmann, der Nürnberger OB Ulrich Maly, Dr. Eike Wenzel vom Institut für Trend- und Zukunftsforschung und Kammerpräsidentin Christine Degenhart zu "Moloch oder Metropole - Wie sieht die Stadt der Zukunft aus?"

Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung lebt heute in Städten - 2030 könnten es knapp zwei Drittel sein. Auch die meisten bayerischen Großstädte wachsen viel stärker als vorausgesagt. Allein in München könnten in 20 Jahren 400.000 Menschen mehr leben als heute. Wer kann sich Wohnen in der bayerischen Landeshauptstadt zukünftig noch leisten? Droht München, Nürnberg und Augsburg der Verkehrsinfarkt? Wieviel Infrastruktur bleibt im ländlichen Raum übrig, wenn immer mehr Menschen in die Ballungszentren ziehen? Wieviel Grün wird es in den Städten noch geben, und mit welchen Folgen für das Klima? An Ideen für Städte im Wachstumsstress fehlt es nicht. Doch fast jedes Großprojekt bringt Kosten und Widerstand bei den Betroffenen mit sich.

Die Kernfrage des Thementages im BR Fernsehen, in den BR Hörfunkwellen und auf BR24 lautete also: Welche Zukunftsideen sind für Städte sinnvoll, und was ist wirklich machbar?

Dazu diskutierten am 29. November 2017 in der Talksendung "Münchner Runde" des BR-Fernsehens unter dem Titel "Moloch oder Metropole - Wie sieht die Stadt der Zukunft aus?" der bayerische Innenminister Joachim Herrmann, der Nürnberger Oberbürgermeister Ulrich Maly, Dr. Eike Wenzel vom Institut für Trend- und Zukunftsforschung sowie die Präsidentin dert Bayerischen Architektenkammer Christine Degenhart. Es morderierte Ursula Heller.

Hier nähere Informationen, Einzelstatements der Diskussionsteilnehmer und die Sendung in voller Länge

sowie

weitere Informationen zum BR-Thementag