Zwischen Himmel und Hölle

20. Architekturfilmtage vom 23.-29.09.2021, jeweils 19 Uhr

Filmstill aus „Parasite“ | Set-Design: Lee Ha Jun


Eigentlich finden unsere Architekturfilmtage immer im April statt. Und so haben wir auch schon zwei Anläufe unternommen, um Ihnen das spannende Programm unserer 20. Filmtage zu präsentieren. Leider machte uns Corona jeweils einen Strich durch die Rechnung. Umso mehr freuen wir uns, dass wir Ihnen jetzt endlich, gemeinsam mit dem Filmmuseum München, unserem Kooperationspartner, unser interessantes, mit Filmjuwelen gespicktes Jubiläums-Architekturfilmprogramm bieten können!

„Zwischen Himmel und Hölle“ ist es überschrieben. Und genau in diesem Rahmen bewegen sich die Spiel- und Dokumentarfilme dieses Mal. Zu sehen sind Häuser mit geradezu himmlischen Proportionen wie in unserem Eröffnungsfilm „Palladio“. Oder das Haus im Oscar-Abräumer „Gisaengchung (Parasite)“, das wie der Himmel auf Erden scheint und sich letztlich in eine Hölle verwandelt – nun ja, abhängig von der Perspektive... Oder Notre Dame im Spielfilm von Valérie Donzelli: Kaum ein Bauwerk symbolisiert die Nähe von Himmel und Hölle prägnanter als dieses Pariser Gotteshaus - nicht zuletzt nach dem Brand im April 2019. Wie heißt es im Programm des Filmmuseums? „Notre Dame brennt, aber überlebt.“

Bitte beachten Sie:
Das Platzangebot im Filmmuseum, St.-Jakobs-Platz 1, 80331 München, ist coronabedingt begrenzt und Reservierungen sowie Vorverkauf sind dieses Jahr nicht möglich. Die Kinokasse öffnet jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn.
Es gelten die folgenden Hygienemaßnahmen: Drei-G-Regel sowie das Tragen einer medizinischen Maske, die am Platz abgenommen werden kann.