Bayerische Architektenkammer
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Jüdisches Museum Franken
Fürth
Verbindung Alt-Neu am Jean-Mandel-Platz;
Foto:
Gerhard Hagen
Kassenthresen mit Cafébar;
Foto:
Gerhard Hagen
Lageplan;
Foto:
Ulrich Manz umarchitekt
Grundriss EG;
Foto:
Ulrich Manz umarchitekt
Selbstbewusster Baustein im Stadtkontext;
Foto:
Gerhard Hagen
Klinkerfassade, unregelmäßig vermauert;
Foto:
Gerhard Hagen
Jüdisches Museum Franken
Mit dem markanten Erweiterungsbau und seiner unregelmäßig vermauerten Klinkerfassade wird eine neue Adresse für das Jüdische Museum geschaffen, der dem repräsentativen Charakter eines Museums im Stadtraum von Fürth gerecht wird. Der kubische Baukörper findet durch das Wechselspiel von Alt-Neu so wie Fluchten und Kanten im Stadtraum, die Verknüpfung der Gebäudeteile mit hohem ästhetischen Ausdruck.
Der Neubau des Museums beherbergt Wechselausstellungs- und Veranstaltungsräume für Tagungen Lesungen und Konzerte, einen Museumsgarten im Innenhof, eine Studienbibliothek mit Leselounge, sowie ein Café und einen Museumsshop mit einer erlesenen Bücherauswahl. Die Kunst am Bau von Dagmar Buhr setzt sich intensiv mit der jüdisch-fränkischen Geschichte auseinander.
Anzahl der Gäste
15000
Standort
Königstraße 89
Fürth
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OrtFürth
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RegierungsbezirkMittelfranken
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TypologieKultur
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FertigstellungDezember 2017
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Auszeichnungsjahr2019
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BauherrKulturstiftung Fürth im Sondervermögen der DT Deutsche Stiftungstreuhand AG, Fürth , Fürth
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ArchitekturARGE Gatz, Kuntz und Manz (Entwurf), BambergUlrich Ulrich, Christoph Christoph, Martin Martin
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Mitarbeit
- Manuel Sell
- Oleksandra Gaab
- Julia Roth
- Benjamin Wichert
- Andreas Repus
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Architektur
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MaßnahmeNeubau