Bayerische Architektenkammer
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Generalsanierung Waldschwimmbad
Goldbach
Badeplatte mit Mehrzweckbecken;
Foto:
Matthias Langer
Schwimmmeisterhaus mit Kinderbecken;
Foto:
Matthias Langer
barrierefreie Durchschreitemulde;
Foto:
Matthias Langer
barrierefreier Beckeneinstieg;
Foto:
Matthias Langer
barrierefreier Beckenkopf;
Foto:
Matthias Langer
Technikzentrale mit Verteilung;
Foto:
Matthias Langer
Technikzentrale mit Filteranlage;
Foto:
Matthias Langer
Blick über das MZW-Becken;
Foto:
Matthias Langer
Lageplan;
Foto:
BZM Architekten
BEISPIELHAFT
Generalsanierung Waldschwimmbad
Die Sanierung und Neustrukturierung des Waldschwimmbads Goldbach umfasst ein großes Mehrzweckbecken mit Edelstahlauskleidung, einen Schwimmerbereich mit vier 50-m-Bahnen, einen 200 m² großes Nichtschwimmerbereich mit Massage- und Blubberbucht, ein Sprungbecken mit Sprungturm, zwei Rutschen, ein Kinderplanschbecken und einen Wasserspielplatz. Dazu kommen Technikgebäude und Schwimmmeisteraufsicht.
Welchen besonderen Beitrag liefert das Projekt zur Barrierefreiheit
Das Waldschwimmbad ist nach der Sanierung barrierefrei. Insbesondere die Beckenanlage sowie der Ein- und Ausstieg in die Becken sind jetzt barrierefrei möglich.
Angaben Öffentlich zugängliche Gebäude (DIN 18040-1)
Gebäudetypologie
Sport- oder Freizeitstätte
Konzeption
Gesamtkonzept zur Barrierefreiheit
Das Hauptaugenmerk wurde auf die barrierefreien Ein- und Ausstiegsmöglichkeiten in die Becken gelegt.
Maßnahmen
Weitere Maßnahmen, die die Barrierefreiheit des Projekts auszeichnen
Der erhöhte Beckenkopf ermöglicht ein Umsetzen vom Rollstuhl und das Hineingleiten ins Wasser. Breite Treppen in Ergänzung der gewohnten Leitern ermöglichen einen bequemen Ein- und Ausstieg.
Maßnahmen der Barrierefeiheit, die über die Anforderungen der BayBO hinausgehen
Ein Leitsystem ermöglicht auch sehbehinderten Menschen den Zugang zu den Becken. Anstelle der bekannten Durchschreitebecken wurden barrierefreie Durchschreitemulden gebaut.
Besondere Maßnahmen nach Abschnitt 4.7 DIN 18040 "Alarmierung, Evakuierung" u.a. für Menschen mit Sinneseinschränkungen
Eine kontrastreiche Ausbildung sowie die besondere Markierung zur Sicherung von Gefahrenstellen für blinde und sehbehinderte Menschen war bei der Umsetzung besonders wichtig.
Besondere Maßnahmen nach Abschnitt 4.7 DIN 18040 "Alarmierung, Evakuierung" u.a. für Menschen mit Sinneseinschränkungen
Ansagen zur Evakuierung erfolgen über Lautsprecherdurchsagen.
Erschließung
Treppen (notwendige und nicht notwendige) nach Abschnitt 4.3.6 Treppen DIN 18040
Alle Treppen wurden explizit nach der DIN umgesetzt.
Umsetzung der erforderlichen barrierefreien Stellplätze bezogen auf Lage, Auffindbarkeit und Integration im Haupterschliessungssystem
Die barrierefreien Stellplätze sind unmittelbar am Eingang positioniert. Insgesamt sind mehr barrierefreie Stellplätze vorhanden als erforderlich.
Angaben Wohngebäude (DIN 18040-2)
Standort
Hauptstraße 179
Goldbach
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OrtGoldbach
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RegierungsbezirkUnterfranken
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TypologieFreizeit und Sport
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FertigstellungMai 2022
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Auszeichnungsjahr2023
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Ursprungsbaujahr1938
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BauherrMarkt Goldbach
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Architektur
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Mitarbeit
- Alexandra Wingender
- Klaus Peter Eppstein
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MaßnahmeBauen im Bestand
- Sanierung/ Umbau/ Revitalisierung
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Besondere QualitätenSchwimmbadbau mit Edelstahlbecken