BEISPIELHAFT
LAB 48 LabCampus
Als erstes fertiggestelltes Gebäude auf dem LabCampus am Flughafen München präsentiert sich das LAB 48 als differenzierte Bauskulptur. Der fünfgeschossige Neubau setzt sich aus bausteinartig aneinander und übereinander gelegten kubischen Baukörpern zusammen, die sich um drei Innenhöfe gruppieren. Das Ineinandergreifen der Baukörper bringt zugleich den Netzwerkgedanken des Gebäudes und der zukünftigen Nutzenden zum Ausdruck.
Diese Dynamik ist nicht nur den vor- und rückspringenden Kuben zu verdanken sondern entsteht auch aus den unterschiedlichen Geschosshöhen, Fassadenfarben und der subtilen Sockelausbildung. Der zweigeschossige Sockel deutet von außen an, was sich nach Betreten des Neubaus bestätigt: Die unteren beiden Ebenen beherbergen eher öffentliche bzw. gemeinsam von allen Gebäudenutzenden bespielte Flächen (z. B. die Lobby, Showrooms, Meetingräume, Prototyping-Werkstätten und ein Restaurant), während sich darüber vor allem Büroflächen befinden.
Welchen besonderen Beitrag liefert das Projekt zur Barrierefreiheit
Der Flughafen München setzt sich vorbildlich für Inklusion am Arbeitsplatz ein. Die Arbeitsplätze sind so gestaltet, dass alle Mitarbeitenden ihre individuellen Fähigkeiten+Stärken einbringen können.
Angaben Öffentlich zugängliche Gebäude (DIN 18040-1)
Büro-, Verwaltungs- oder Gerichtsgebäude
Angaben Wohngebäude (DIN 18040-2)
Standort
LabCampus 48
München-Flughafen