Bauschäden vermeiden: Vegetationstechnik bei Freianlagen

Seminar

Nummer:

20129

Datum:

Freitag, 07.02.2020
09.30 - 17.00 Uhr

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Gebühr:

220,00 €
Ermäßigte Gebühr für Kammermitglieder / Studierende / Absolventen:
150,00 €

Dozent/in:

Fritz Zanker, Gartenbau-Meister, GaLaBau-Techniker, Landschaftsarchitekt, Unterhaching

Ansprechpartner/in:

Christine Businger, 089/139880-42, businger@byak.de

noch Plätze frei

 

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an Architekten, Ingenieure und Techniker, die sich mit der Planung und/oder Bauausführung von Freianlagen befassen.

Zielsetzung

Ziel der Veranstaltung ist das Vermeiden, Erkennen und Bewerten von Schäden bei der Planung und Ausführung von Außenanlagen. Die Teilnehmer erlernen einen konstruktiven Umgang mit den Anerkannten Regeln der Technik, um diese zukünftig besser einschätzen und umsetzen zu können.

Inhalt

Um Bauschäden in der Vegetationstechnik bei der Planung und Ausführung von Freianlagen zu vermeiden, ist es wichtig, Normen, Richtlinien und Merkblätter zu kennen, sie richtig zu interpretieren und anzuwenden. In diesem Seminar werden die aktuellen Regelwerke anhand von Praxisbeispielen und typischen Schadensbildern, die durch falsche Anwendung entstanden sind, dargestellt. Dabei wird unter anderem auf Widersprüche in den Normen eingegangen. Die Teilnehmer erhalten zudem praktische Hinweise zur Schadensvermeidung.

Themen

ATV DIN 18320 Landschaftsbauarbeiten | Vegetationstechnische Bodenarbeiten DIN 18915 mit Neuerungen für 2018 | DIN 18916 Pflanzen und Pflanzarbeiten | Baumpflanzungen mit besonderen Anforderungen an den Standort/besiedelte Bereiche und Straßen, FLL (Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau e.V), VegtraMü, ZTV LA-StB etc. | Bäume, unterirdische Leitungen und Kanäle | Großbaumverpflanzung | DIN 18917 - Rasen und Saatarbeiten | DIN 18919 Instandhaltungsleistungen für die Entwicklung und Unterhalt von Vegetation | Schutz vorhandener Vegetation, DIN 18920 bzw. RAS-LP4 | Ökologische Baubegleitung | Artverwandte Normen

Hinweis

Die Teilnehmerzahl ist auf 40 Personen begrenzt.