Nachhaltige Energiekonzepte - kluge Gebäudehüllen erfordern weniger Technik

Seminar

Nummer:

20164

Datum:

Mittwoch, 08.07.2020
09.30 - 17.00 Uhr

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Gebühr:

220,00 €
Ermäßigte Gebühr für Kammermitglieder / Studierende / Absolventen:
150,00 €

Dozent/in:

Dipl.-Ing. ETH Andrea Georgi-Tomas, Architektin, DGNB-Auditorin, Darmstadt

Ansprechpartner/in:

Florian Rohwetter, 089/139880-75, rohwetter@byak.de

in Planung

 

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an Büroinhaber, Projektleiter und Architekten.

Zielsetzung

Nach einer komprimierten Grundlagenvermittlung wird anhand von Praxisbeispielen die Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten in den jeweils relevanten HOAI-Leistungsphasen thematisiert.

Inhalt

Die Entwicklung des Energiekonzeptes ist eine gestalterische und entwerfende Arbeitsweise, direkt verknüpft mit der Architektur und damit im Einflussbereich der Architekten. Genau diese Rolle und die dazugehörenden Aufgaben wird in diesem Seminar definiert.

Mit klugen Grundrissen und insbesondere Gebäudehüllen kann der Technikanteil, der in den letzten Jahren stetig zugenommen hat, wieder auf ein angemessenes, vom Nutzer akzeptiertes Maß mit robusten Systemen reduziert werden unter dem Fokus der Integration von erneuerbaren Energien vor Ort.

Die Teilnehmer lernen eine klare Vorgehensweise und Struktur kennen, wie jedes Energiekonzept anzugehen ist, und kommen damit in die Lage, als aktiver Partner auf Augenhöhe mit der Gebäudetechnik und Bauphysik in Bezug auf das Technikkonzept zu agieren.

Themen

Lernen aus der Vergangenheit: autochtone Bauten | Rahmenbedingungen vor Ort: Klima, Nutzung, Komfort | Die Energiekonzeptentwicklung im Planungsprozess | Die 10 Bausteine des energieoptimierten Bauens: Minimierung des Energiebedarfs, Maximierung des Einsatzes erneuerbarer Energien | Energieflussdiagramm | Beispiele

Hinweis

Die Teilnehmerzahl ist auf 40 Personen begrenzt.
Diese Veranstaltung wurde bislang regelmäßig für die Eintragung bzw. Verlängerung der Energieeffizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes angerechnet.
Details dazu erfragen Sie bitte direkt bei der
Dena.