Windenergie-an-Land-Gesetz: Planerische Neujustierungen für einen beschleunigten Ausbau der Windenergie für Bayern

Seminar

Nummer:

22359

Datum:

Dienstag, 13.12.2022
18.00 - 19.30 Uhr

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Veranstaltungsort:

online

Gebühr:

Gebühr für Gäste/Nichtmitglieder:
90,00€
Ermäßigte Gebühr für Kammermitglieder / Juniormitglieder / Studierende / Absolventen:
65,00€

Dozent/in:

Prof. Dr.-Ing. Sören Schöbel-Rutschmann, Landschaftsarchitekt, Glonn

Ansprechpartner/in:

Christine Gleixner, 089/139880-34, gleixner@byak.de

Termin liegt in der Vergangenheit

 

Zielgruppe

Die Veranstaltung richtet sich an Planende in der Raumordnung, der Regional- und kommunalen Bauleitplanung sowie an Büros mit Aufgaben im Bereich Windenergie, sowie an Personen aus den Unteren und Höheren Immissionsschutz-, Naturschutz- und Denkmalschutzbehörden.

Zielsetzung

Ziel der Veranstaltung ist die Vorstellung von konkreten Verfahren partizipativer Positivplanung, um eine Neujustierung, Legitimation und Beschleunigung nach dem Wind-an-Land-Gesetz zu ermöglichen.

Inhalt

Wie können zu enge Raumkulissen und festhängende Projekte auf kommunaler und regionaler Ebene in Bayern vor dem Hintergrund des Wind-an-Land-Gesetzes neu aufgestellt werden?

Mit Beispielen aus der praxisintegrierten Forschung werden Wege aufgezeigt, wie überholte Ausschluss- bzw. Abwägungskriterien durch eine partizipative Positivplanung neu justiert, legitimiert und sogar beschleunigt werden können. Hierfür werden konkrete, in der Praxis erprobte Alternativen zur "abschichtenden Planung", "halb-weichen" Ausschlusskriterien, "Landschaftsbild-Wertstufen" und zum "Konzentrationsprinzip" vorgestellt und diskutiert.

Themen

Aktive Bürger:innenbeteiligung | Gestaltende Positivplanung | Öffnung von Landschaftsschutzgebieten, Erholungsräumen und Wald | Konzentration vs. städtebauliche Konzeption | Sonderthema landschaftsprägende Denkmäler und Geländerücken

Hinweis

Die Teilnehmerzahl ist auf 40 Personen begrenzt. Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit dem bdla Bayern.
Als Online-Konferenztechnik wird Zoom verwendet, mit einer möglichen Audio- und Videobeteiligung aller. Fragen der Teilnehmenden können mit Audio- und ggf. Videobeteiligung gestellt werden. Hierzu wird ein Computer mit Soundcard, stabiler Internetverbindung, Mikro und ggf. Webcam benötigt. Die Verwendung eines Headsets ist empfehlenswert. Alternativ steht für Fragen eine Chatfunktion zur Verfügung.
Allgemeine Informationen und technische Hinweise zu unseren Online-Veranstaltungen finden Sie
hier