Zielgruppe
Die Veranstaltung richtet sich an Architektinnen und Innenarchitekten, Juniormitglieder, Absolventen, Fachpersonen, Trägerschaften und Behörden die für sensible Nutzer planen.
Zielsetzung
Ziel des Seminars ist es, konkrete Ansätze für eine psychologische Architektur zu erlernen sowie Entwurfsmethoden zu vermitteln, die sich im eigenen Praxisfeld weiterverfolgen lassen.
Inhalt
Räume wirken! Als "dritte Haut" beeinflussen sie in Architektur und Innenarchitektur unmittelbar das Wohlbefinden, Verhalten und die Entwicklung der Nutzerinnen und Nutzer, ganz besonders in Schulen, Behinderteneinrichtungen, psychiatrischen Einrichtungen, Seniorenwohnheimen für Menschen mit Demenz sowie in Hospizen. Das Bewusstsein welch wichtige Rolle die gebaute Umgebung in Bezug auf die Erfüllung psychologischer Grundbedürfnisse einnimmt, wächst bei Gestaltern, Nutzerinnen und Auftraggebern. Gut gestaltete Lebens- und Lernorte bieten Schutz, Orientierung und Inspiration. Sie ermöglichen Rückzug und Gemeinschaft und fördern Konzentration, Selbstwirksamkeit und entspannen manch hochangespannte Situation.
Das Seminar lädt dazu ein, Raum als psychologischen Wirkfaktor in Gebäuden neu zu denken.
Themen
Entwurfsmethodik psychologische Architektur I Gestaltungsparameter I Lösungsansätze für Gebäude für sensible Nutzer | Positive Verhaltensänderung und Wohlbefinden bei Nutzern I Aktive Partizipation und Co-Design