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Kreisläufe statt Lebenszyklen, Wandel statt Fertigstellung - das zirkuläre Bauen stellt uns vor neue Herausforderungen: Es verlangt technologische Präzision und kulturelle Reflexion zugleich. Materialien sollen rückbaubar, Bauteile wiederverwendbar und Gebäude anpassbar sein und es stellt sich die Frage: Wie bewahren wir gestalterische Qualität und kulturelle Identität, wenn Architektur zu einem kontinuierlichen Prozess wird?
Der 7. BIM-Salon der Bayerischen Architektenkammer widmet sich dem Zusammenspiel von zirkulärem Bauen, digitaler Planung und baukultureller Verantwortung. Digitale Werkzeuge, von Materialpässen über BIM-basierte Gebäudedatenbanken bis hin zu Plattformen für Bauteil-Re-Use, sind längst Teil der Ressourcendiskussion. Sie schaffen Transparenz, doch sie verändern auch die Art, wie wir über Architektur sprechen.
Unter der Moderation von Marcus Ebert und Dr. Eric Mader diskutieren Kathrin Fändrich, Landtagsbeauftragte des Bauministeriums, sowie Thomas Kirmayr, Geschäftsführer Fraunhofer Allianz Bau und Vorstandssprecher Digital Zentrum Bau e.V.
Exklusiv eingeladen wurden auch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unseres BIM Vertiefungskurses 2025/2026 sowie die Beraterinnen und Berater unserer Beratungsstelle Energieeffizienz und Nachhaltigkeit BEN.
Und wie immer lädt die Bayerische Architektenkammer im Anschluss zum offenen Austausch bei Speisen und Getränken ein. Der Abend richtet sich an Architektinnen und Architekten, Stadtplanende, Ingenieure und Ingenieurinnen, Vertretende der Bauindustrie und alle, die an der Schnittstelle von Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Baukultur interessiert sind.